Tipps

Nach nun mehreren Jahren, die mich meine Fahrten nach Sardinien führten, kann ich Ihnen eines sagen, glauben Sie kein Wort von Leuten die noch nie selber auf dieser wunderbaren Insel waren. 

Die gängigen Schlagworte, die man immer wieder aufgetischt bekommt sind meistens: Entführungen, Mafia, Vendetta (Blutrache), teuer, heiß und was man besondres häufig hört - Ja, wo ist das denn?

Um Ihnen aber auch gleich einen kleinen Wermutstropfen einzuschenken - auch Sardinien ist mittlerweile keine Insel der "Glückseligen" mehr. Hier, wie überall wo der Tourismus Einzug hielt, gibt es Arbeitslosigkeit, Drogenkonsum, Diebstahl, Ripp-Off und Beschiss. Im Dunstkreis der größeren Städte ist es, wie bei uns auch, natürlich am unsichersten. Nur ist es im Prinzip in den Sommermonaten, von Mitte Juli bis Ende August auf der Insel am schlimmsten, denn da "knubbelt" sich alles was italienisch sprechen kann und vom Festland kommt, auf der Hausinsel der Römer. 

Mich persönlich, würde es für kein Geld der Welt in diesen sechs Wochen nach Sardinien bringen. Die Insel ist rappelvoll, schweineheiß und sauteuer. Das muss man sich in der Hauptsaison wirklich nicht antun, zumal man sie im Frühjahr oder Herbst praktisch für sich alleine haben kann. Wenn ich Ihnen hier schreibe, das Sie die Insel für sich alleine haben können, so können Sie es mir glauben - ich habe es oft genug erlebt.


               

Nachdem man mich nun unzählige Male angesprochen hat: "Herr Niggemann, gibt es von Ihnen nicht auch mal einen Reiseführer für Wohnmobile auf Sardinien?" - habe ich mich entschlossen, es auch einmal zu versuchen und habe meine jahrelangen Erfahrungen die ich auf Sardinien gesammelt habe, in eine PDF-Datei einfließen lassen, die zum Preis von 5,99 € bei mir erhältlich ist. Jedes Jahr aufs Neue wird sie von mir aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Wer also Interesse hat - Bitte eine kurze E-Mail an: dieterniggemann@web.de oder auch an sardinientours@web.de